Lutz Herbig

wurde in Leipzig geboren, studierte in seiner Heimatstadt,
in Dresden, Wien und Berlin, außerdem bei Vaclav Neumann
und Sergiu Celibidache.

Nach Engagements als Kapellmeister in
Aachen und Saarbrücken wurde er 1979 Generalmusikdirektor in Trier.

Von 1985 - 1992 war er
Generalmusikdirektor in Münster.

Zu seinen Gastdirigaten zählen u.a. Auftritte
mit den Bamberger Symphonikern, dem
RSO Berlin, den Münchner Philharmonikern, den
Symphonieorchestern des Bayerischen und des
Saarländischen Rundfunks, sowie zahlreiche
Verpflichtungen in Süd- und Nordamerika
(Tanglewood Music Festival, Eastern Music
Festival), Israel, Europa, Südafrika, Russland
und Fernost.

Rundfunkproduktionen:

RIAS Berlin, SFB, BR, WDR und Radio Ljubljana,
Radio Prag.

CDs und Videos:

VOX/Turnabout, cpo, VLTAVA cesky rozhlas u.a.
Seine Einspielung des Busoni-Klavierkonzertes mit
V. Banfield und dem Chor u. Symphonieorchester
des Bayerischen Rundfunks wurde 1989 vom
"Fonoforum" mit dem Stern des Monats ausgezeichnet.

Seit zwanzig Jahren unterrichtet L. Herbig
"Dirigieren"
beim Bayerischen Musikrat. Seit 1994 ist er Professor
für Dirigieren an der Robert-Schumann-Hochschule
Düsseldorf.

Seit 2001 gibt er Internationale Meisterkurse für
Dirigieren am Richard-Strauss-Institut
Garmisch-Partenkirchen.